Der Verein veranstaltet jährlich ca.6 Themenabende und lädt dazu herzlich ein!
Referate und Präsentationen über Eröffnungen, Mittelspiele und Endspiele
Es werden u.a.
Bauernendspiele können grob wie folgt eingeteilt werden:

Die verschiedensten Regeln und Punkte, welche hier beachtet werden müssen/sollten, werden uns vom Moderator Denis Baudot bei einem gemütlichen Beisammensein nähergebracht.
Jede ihrer Hauptvarianten beginnt mit den Zügen:
1. e2-e4 e7-e5 2. Sg1-f3 Sb8-c6 3. Lf1-c4 Lf8-c5

In der Italienische Partie zielt Weiß mit seiner Läuferentwicklung nach c4 auf den empfindlichen Punkt f7 und setzt seine Entwicklung fort. In dieser Zugfolge gibt es sowohl sehr scharfe Varianten (siehe etwa das Evans-Gambit nach 4.b2-b4) als auch besonders positionelle Fortsetzungen (das Giuoco pianissimo 4.d2-d3).
Eng verwandt ist das Zweispringerspiel im Nachzuge mit 3... Sg8-f6, das nach 4.Sf3-g5 zu sehr scharfen Varianten führen kann, andererseits nach 4.d2-d3 wiederum zu den ruhigen Varianten der Italienische Partie zurückkehrt.

Zu den Hauptvarianten des Königsgambits zählen: